Startseite
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren

http://myblog.de/maitagoesusa

Gratis bloggen bei
myblog.de





My new home

Nachdem ich jetzt zig Mal gefragt wurde, wie es denn jetzt so alles mit Umzug etc. geklappt hat und wie es mir im neuen Heim gefällt:
Mir geht es wunderbar hier!
Wohne jetzt knapp 5 (Auto-)Minuten vom Büro entfernt, steh nie im Stau – und hab das Glück, dass Susanne hier auch noch eingezogen ist.
Demnach wohnen wir jetzt hier mit drei Amis (Tim, Justin und Blake), einem Hund, einer Katze – und wir zwei Hübsche!
Das Haus ist an für sich total genial! Bestens ausgerüstet, eine Traumküche, Riesenfernseher, Essecke,… und sogar n Hottub im Garten. Das einzige, was halt zu Wünschen übrig lässt, ist die Reinlichkeit unserer Mitbewohner. Aber das merkt man nach ner Zeit auch nicht mehr.
Fühl mich hier sehr wohl.
Die Jungs sind super nett und laden uns auch immer fleißig ein, wenn’s was zu essen gibt (und Tim kann tatsächlich sehr gut kochen!) – darüber hinaus haben die ne Bierzapfanlage im Wohnzimmer – verdursten werden wir also auch nicht.
Anbei ein paar Fotos…einfach auf "hier" klicken (extra für dich, Papa!)
HIER
24.9.06 19:31


Football - der Fotonachtrag

Anbei die Fotos, die Michi vom Spiel gemacht hat.
Nur so als Eindruck!
Die Woche verfliegt wieder erstaunlich schnell. Montag waren Susanne und ich n bißchen shoppen (leider nicht besonders erfolgreich - aber das holen wir nach), Dienstag wurde aus meinem Tomate-Mozzarella-Schnitzel-Essen eine kleine Party (Interns! Ich sag Euch: kaum gibt es was zu essen für umsonst :-)) und heut waren wir im Kino: The last kiss! Guter Film! Kann ich nur empfehlen! Nur sind amerikanische Kinos ja sowas von unbequem... Zwar kriegt man bei Cola und Popcorn Refill - aber die Stühle sind schlimmer als beim Arzt im Wartezimmer (kein Wunder, dass beim ersten Anzeichen fürn Abspann alle aufspringen und rausrennen!)
Morgen gehts noch mal zum Football, Freitag ist Teambuilding. Ich sag euch: mir könnts schlechter gehen!
Denk an euch alle!
Und Bärbel: vergiß nicht Fotos von der Hochzeit zu machen (nicht nur von Svenni - auch den Großen möcht ich mal in schick sehen :-))!
http://www.arcor.de/palb/einladung_accept.jsp?key=IJHVH84CZDNVeNndVvIj6%2FGVu6LWVyj28TDbL3qFJ3Va4ibMjM6iyw%3D%3D
21.9.06 04:43


Football

Und wieder istn WE nur so dahin geflogen!
Diesmal haben wir uns am Samstag dem typischen Samstag-Vertreib der Amis hingegeben: Football! College-Football!
Georgia Tech gegen die Troys!
Wieder einmal kann ich da nur sagen, dass mich das Drumherum mehr fasziniert hat, als der eigentlich Sport (wer rechnet schon damit, dass 4 mal 15min einen 4 Stunden lang beschäftigen können?!) – obwohl so Jungs in Football-Ausrüstungen, die sich gegenseitig so richtig volle Möhre umwemsen, schon was haben... :-)
Vor dem Spiel ganz wichtig: Tailgating! Mag man vermuten, dass vor nem College-Spiel nur Studenten da Party machen, irrt man sich: alle Generationen vom gebrechlichen Opa (und das ist mit eins der seltenen Male, dass ich hier überhaupt alte Menschen gesehen habe) zum Baby sind mit den entsprechender Fanausrüstung am Start (manche Kinder hätte ich da ja wegklauen können – wie niedlich so manche Kinder in Cheerleaderoutfit oder Footballshirt sind…). Und mit am Start mein ich auch am Start: Die bauen da Zelte auf den Parkplätzen vor dem Stadion auf, wie man sie sonst nur von den leDandeckschen Familienfesten kennt – aber statt alten Markständen sind das dann brandneue Zelte, mit Uni-Logo. Auch unser Grill (und wie ihr wisst, liebe ich unseren Grill) kann leider nicht mit dem mithalten, was die Amis da anschleppen! Wirklich beeindruckend! So manch einem LeDandeck-Angenendt würden da die Augen übergehen! Aber nebst dem gesamten Hausstand (die hatten da echt Tische, Stühle, Teller, … und teilweise sogar Blumen in Georgia-Tech-Yellow-Jacket-Gelb) haben die Amis – und an dieser Stelle kann man durchaus wieder sagen, dass die Amis ganz eindeutig spinnen – in ihren dicken Pickups dann noch nen Plasma-Fernseher stehen, dessen Ausmaß mein Zimmer sprengen würde (und auch an dieser Stelle hab ich an mein Bruderherz gedacht, der bestimmt bei dem Anblick feuchte Augen kriegen würde).
Aber gut!
Wer’s braucht! Man soll den Ami ja machen lassen, wie es ihm gefällt. Sonst hätte ich ja auch nicht von den ganzen Verrücktheiten zu berichten.
Die Studenten haben in ihren Studentenwohnheimen (Alpha-Gamma-Psi – ganz in College-Film-Manier) ebenfalls aufs Spiel eingestimmt. Da Wettbewerb da ja ganz groß geschrieben wird, haben die zumindest versucht, sich gegenseitig mit der fetteren Anlage und lauteren Musik zu übertrumpfen.
Die Cheerleader waren eher enttäuschend (und das ist nicht nur meine bescheidene Meinung – fragt die Jungs!) – dafür war ich sehr begeistert von der Musikkappelle, die das Spektakel begleitet hat. Also so’ne Karnevalsmusiktruppe sieht da wie’n Fliegenschiss gegen aus (natürlich: hier ist schließlich alles größer!) – die haben bestimmt hundert Mann in so ner Kappelle! Wahnsinn! Und die machen nicht nur Musik, sondern haben auch noch ne Choreographie. Das hat mich beeindruckt!
Während des Spiels kann man sich dann wieder mit Essen und Trinken (allerdings kein Bier - ist ja College und zu viele Minderjährige) beschäftigen. Wir haben es geschafft, uns nen Sonnenstich zuzulegen. Dächer oder ähnliches gibt es in diesen Stadien nicht –also saßen wir in der prallen Sonne. Und ich war auch noch so verwirrt, dass ich dachte, es würde kalt werden: schön in Jeans mit Turnschuhen da gesessen (die ich natürlich später ausgezogen bzw. hochgekrempelt habe – ihr könnt euch sicher vorstellen, mit welchem Utensil ich was gemacht habe). Nach drei Stunden hatte ich auch echt nen Hau weg (noch nen zusätzlichen!)! Im Endeffekt war ich dann aber froh, dass ich keine Sonnenbrille aufhatte: Jans Kumpel sah nach dem Spiel aus, als käme er vom Skifahren: Hatte einen so geilen Sonnenbrillenabdruck – hihi!
Lobend muss ich natürlich dann noch Michi erwähnen, der so gütig war, mir sein Käppi zu borgen (sonst hätte ich vermutlich angefangen zu singen :-))!
Georgia Tech hat dann im Endeffekt auch gewonnen – wir haben also einen rundum gelungenen Tag im Stadion verbracht – den wir dann noch in nem Club hier haben ausklingen lassen (ich als Fahrerin war da mal sehr dankbar, dass die hier ne Sperrstunde haben). Sonntag stand mal wieder Pool und BBQ an… Es könnte mir schlechter gehen :-)
19.9.06 04:40


Lake Lanier

Und wieder ist ein Wochenende vorbei!
Unglaublich, dass das immer so schnell rum ist!
Haben es uns mal wieder so richtig gut gehen lassen (wenn man von "ganz leichten" Startschwierigkeiten am Samstag morgen mal absieht, die ich mir als Nachwirkungen unserer Einweihungsparty hier eingehandelt habe…) Freitag wie gesagt Party hier bei uns, Samstag waren wir bei Susannes Chefin zu hause: haben am Pool gelegen und lecker gegessen.
Sonntag morgen ging es dann mit unserem Roommate Tim an den Lake Lanier (wenn ich von wir spreche, sind Susanne und ich gemeint: Susanne wohnt nämlich mittlerweile auch hier). Der hat da ein schniekes Speedboat – und wir haben uns gemütlich an dessen Bord die Sonne auf den Pelz scheinen lassen, während uns der Wind um die Ohren blies.
Und wieder kann ich nur sagen: Es könnte uns schlechter gehen!
Die Jungs sind dann auch ganz gut im Wakeboarden. Haben uns das dann auch noch schön angeguckt, waren ein bisschen schwimmen… Ganz wunderbar!
Meine eigenen Versuche auf dem Wakeboard hingegen waren doch eher kläglich. Ich hab viel Wasser geschluckt und am Ende ganz gut gefroren – und das ganz ohne auch nur einmal anständig mit dem dicken Hintern ausm Wasser zu kommen. Aber naja. Man kann ja nicht alles haben. Und da ihr ja wisst, wie gern ich Wasser im Gesicht habe… :-)
Ein mehr als netter Tag!!!

und hier ein paar Bilder:
http://www.arcor.de/palb/einladung_accept.jsp?key=IJHVH84CZDNv6AjEB%2BKp3hsmrvvhcYIv387gWyXGqvjfrAEj29veOQ%3D%3D
12.9.06 04:05


Labor Day Weekend in Destin - der detailierte Bericht

Wenn man Destin, Florida googelt, landet man auf ner Seite, die einem mit “Welcome to Paradise” empfängt und “White sandy beaches, emerald green waters and beautiful sunsets” verspricht! Und auch wenn die Amis dafür berühmt sind, ganz leicht zu übertreiben, muss man diesmal anerkennen, dass der Strand in Destin schon ziemlich nah an das kommt, wovon man sonst im Bürosessel nur träumt!
Nachdem wir uns freitags morgens um 5h am Office getroffen haben und per Marta zum Flughafen sind, wo wir unseren Mietwagen abgeholt haben (keiner von uns traut dem eigenen verrosteten Auto hier so, als das er damit nach Florida fahren würde), gings rund. 6 Stunden Autofahrt bis zum weißen Sandstrand…
Unterwegs haben wir noch schön einem der 46 Waffel Häuser einen Besuch abgestattet (wo Jan wieder durch sein gutes Benehmen aufgefallen ist: hat sich ne Pecan-Waffel bestellt, sich dann aber, als die erste Waffel kam, diese direkt unter den Nagel gerissen – arme Kerl muss hier immer so hungern… Am Ende saß ich dann mit der Pecan Waffle da… Aber ich bin ja nicht so… Außerdem gabs zu Waffel mit Butter und Syrup auch schön Bacon. Manchmal wissen die Amis, was gut ist… :-)). Am Wochenende vor Ort hat Jan das dann aber wieder gut gemacht, in dem er morgens in der Küche stand und Bacon und Eier für uns gemacht hat... Trotzdem unglaublich!!!
Vor Ort – in einem übrigens wunderbaren Apartment, ich kann nur davon träumen, dass ich hier in einem Zimmer wohne, dass so sauber und geschmackvoll eingerichtet ist (wenn auch amerikanisch mit je einem Fernseher pro Zimmer :-)) – haben wir uns direkt die Strandsachen übergeworfen – und ran an den traumhaften Strand.
By the way: bis dato waren wir zu fünft: Susanne, Andi, Jan, Daniel und ich. Ursprünglich sollte noch Michi (oder auch „der feine Herr von der Passage“ - seit diesem WE auch "der feine Herr aus der Provence" mitkommen) – der war mit seiner Freundin schon in Florida unterwegs – aber von dem hatten wir nix gehört. Nach m Strand schön einkaufen gefahren, die Jungs die Einkäufe nach oben geschleppt, wir Mädels in n Pool (in freudiger Erwartung auf das Bier, was die Herren uns mitgebracht haben) – steht da plötzlich Michi! Haha! Der hat auf ner Achterbahn sein Handy verloren (ja, hier gibt’s die schnellsten Achterbahnen der Welt), ist einfach mal ohne Adresse, ohne Telefonnummer (die einzige Handynummer, die die im Büro hatten, war meine – und ich hatte ja ne neue Nummer) ohne alles mal auf gut Glück nach Destin gefahren. Er hatte ja immerhin mal ein Bild gesehen, auf dem unser formschöner Condo-Complex abgebildet war. Und vom Glück verfolgt, trifft der echt die Jungs, wie die grad das Bier zu uns schaffen. Tse! Wir waren dann also zu siebt (gut, dass Susanne und ich bis dato als einzige Mädchen schön ein eigenes Schlafzimmer abgestaubt hatten)!
Wir also schön entspannt den Abend damit verbracht, uns Nudeln zu kochen, zu trinken – und uns selbst zu versichern, dass es uns in der Tat schlechter gehen könnte… Bis wir dann den Pegel erreicht hatten, mit dem man sich dann nachts auf den Weg zum Strand macht. Bierchen (ich n Plastikbecher mit Caipi) unterm Arm sind wir dann losgezogen, haben es uns gemütlich gemacht – da kommt ein Jeep der Strand entlang gefahren. Die Jungs konnten ihr Bier noch rechtzeitig einbuddeln – ich hab mein Becherchen stehen lassen – und wurde prompt vom Officer erwischt!
Ein bisschen unangenehm! Nur ein ganz bisschen! Standen wir da im Flutlicht eines Polizeiautos am Strand! Ausweis hatte ich natürlich nicht mit (betrunken am Strand nimmt man solche Wertsachen einfach nicht mit – siehe Michi, der war nicht mal betrunken, als er das Handy verloren hat). Als der Mann mich fragt, wie alt ich sei, musste ich erstmal nachdenken (hey, so lang ist das noch nicht her mit der 26!) – und das fand er wohl nicht überzeugend! Meinte erstmal, ich würde under-aged-drinking betreiben (entweder hab ich mich gut gehalten oder das Flutlicht schmeichelt mir) – musste meinen Drink auskippen und ganz flott zurück ins Apartment.
Glimpflich davon gekommen!
Am nächsten Tag schön ausgeschlafen, Jan hat wie erwähnt Frühstück gemacht –und dann haben wir ganz auf amerikanische Manier unsere Cooler (wir hatten da dann zwei, einen gekauft, einen von Michi und Sarah) mit Bier und Wasser bestückt und ran an den weißen Sandstrand! Hach… Es hätte uns in der Tat schlechter gehen können. Fast war es zu anstrengend, sich mal von einer Seite auf die andere zu drehen oder ins Wasser zu gehen und da aufzupassen, dass die seichten Wellen uns kein Salzwasser in die Becher spülen
:-) Ein schöner, entspannter Tag!!!
Abends wieder schön gekocht und entspannt getrunken… Susanne und ich haben dann irgendwann unsere Privatdisko aufgemacht (drinnen – die anderen saßen aufm Balkon) – barfuß zu den Beach Boys getanzt… Schon nett!
Die Jungs meinten an irgendnem Punkt dann aber, sie müssen noch mal an den Strand. Schön ihre Bierflaschen unter den Arm geklemmt uns los!
Susanne und ich haben in der Zeit dann schön abgefeiert (ein Wunder, dass keine Nachbarn gegen die Decke geklopft haben. Entweder das machen nur Deutsche – oder wir waren so laut, dass wirs nicht gehört haben :-)) – und irgendwann kamen die Jungs dann mit betretenen Gesichtern angeschlappt. Diesmal waren sie zwar vorbereitet, hatten Ausweis und sogar Visum mit – aber nicht bedacht, dass man nicht mit Flaschen an den Strand darf. Das einbuddeln hat dann auch wohl nicht so gut geklappt wie am Tag zuvor – und schön hat jeder der drei einen $25-Strafzettel bekommen (und sie können noch froh sein, dass sie nicht festgenommen worden wurden. Officer Dan hatte wohl nen guten Tag :-))
Sonntag wieder schön am Strand gelegen und relaxed... Ein Traum!
Selber kochen wurde uns dann aber langsam zu anstrengend, so dass wir – um den Jungs nen Gefallen zu tun – schön zu Hooters gegangen sind (für alle Nicht-Eingeweihten: Bei Hooters bedienen nur Frauen mit Modelmaßen – und das in derart tiefausgeschnittenen Shirts und kurzen Hosen, dass einem schon mal der Appetit auf Burger vergeht und der Appetit auf was ganz anderes kommt – also zumindest den Herren der Schöpfung!). Die Damen dort waren allerdings mehr als eine Enttäuschung. In Destin gibt’s wohl nur Dorftrampel… Aber naja!
Trotzdem noch n netter Abend!
Labor Day haben wir dann noch bis mittags am Strand verbracht, bevor wir uns auf den langen, beschwerlichen Weg weg von Frohsinn und Leichtigkeit des Seins zurück in den tristen Büroalltag gemacht haben. Ich hab mir übrigens noch schön ne Reisetablette eingeworfen (der ein oder andere weiß ja, dass ich sonst zu leichten Brechmanövern neige – der Name „Kotzi“ kommt nicht von ungefähr) – die mich dann völlig ausgeknocked hat. Dass ich bei unserm Zwischenstopp im Fastfoodparadies nicht mit dem Kopf im Burger gelandet bin, ist alles!
Lange Rede kurzer Sinn: Wir hatten ein Traumwochenende –und sind entsprechend fertig und unausgeglichen am Dienstag wieder ins Büro gedackelt!
Im Übrigen: alle haben mich angesprochen, wie braun ich doch sei! Also nix von wegen nur weiß unterm Bikini – ich hab wirklich mal Farbe bekommen!

Und hier das ganze dann noch in Farbe:
http://www.arcor.de/palb/einladung_accept.jsp?key=IJHVH84CZDOcSXNMENtgHs00QpCoRa8rkj6N2S9%2FVoJhB4JtEwTcug%3D%3D
8.9.06 02:37


Destin, Florida

Ein Traum!
Weißer Sandstrand, türkisblaues Meer unter blauem Himmel...
Und Bierchen ausm Kühler!
Was will man mehr!
Anbei schon mal ein Bild zum Neidisch machen. Detailierter Bericht folgt!

von links: Andi, Daniel, Michael, Sarah, Jan, ich und Susanne
6.9.06 05:07


neue amerikanische Handynummer

Hab mir n eigenes Handy geholt, da das, was ich hier hatte, ja von Ken und Elke war. Wenn ihr mich also dringend erreichen müßt. Please call:
404 455 6785
Ansonsten empfange ich natürlich auch SMS auf dem deutschen...
30.8.06 01:33


[erste Seite] [eine Seite zurück]  [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung